ÜBER MICH

Kurz und bündig

   1991 in Thüringen geboren

– Aufgewachsen bin ich im Mecklenburger-Nirgendwo

– Als Ausgleich dafür habe ich seit dem Abi mehrfach im Ausland gelebt

– Ich liebe Sport – Am liebsten Muay Thai

– Für das Studium kam ich 2011 nach Dresden

– Meine Vorbilder sind Maxi Wander und Mandy Mangler

– Ein feines Gespür für Menschen

– Ich habe keine Angst vor schwierigen Themen

– Schamgefühlen und Ängsten anderer begegne ich sensibel und empathisch

– Einen hohen Anspruch an die Qualität meiner Arbeit

 -Aufrichtigkeit und Zugewandtheit

-Fundiertes Wissen und sachliche Informationen

-Passgenaue, praxistaugliche Konzepte

Gestützt wird meine Arbeit durch

Gestützt wird meine Arbeit durch

Einen Masterabschluss in Sozialpädagogik

Zahlreiche Weiterbildungen im Bereich Suchtprävention

Zahlreiche Weiterbildungen im Bereich sexuelle Bildung

Eine fundierte Coaching-Ausbildung an einem anerkannten Institut

Jahrelange Tätigkeit als Workshopleitung im Deutschen Hygienemuseum Dresden
(Schwerpunkt Sexualpädagogik; Pubertät

Mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Suchtprävention und Drogenberatung

Zahlreiche Beratungs- und Coachingprozesse, die meine Praxis prägen

Die beiden Themen, die mich seit Jahren beschäftigen: 

Sexualpädagogik und Suchtprävention.

IM DETAIL

Hey, ich bin Laura – und seit ich nach meinem 7. Lebensjahr nicht mehr Busfahrerin werden wollte, stand auf meinem Wunschzettel für meine berufliche Zukunft “Irgendwas mit Gesundheit”.

Ärzteserien an den Nachmittagen und ein Schülerpraktikum im Krankenhaus festigten dieses noch recht unkonkrete Vorhaben. Entscheidend war dann aber ein Freiwilliges Soziales Jahr an der Charité Berlin. Ab da stand fest, ich will mit anderen Menschen über Gesundheit reden. Das folgende Studium der Gesundheit und Pflege auf Berufsschullehramt brachte mir leider nicht die gewünschte Erfüllung, dafür aber viel nützliches Hintergrundwissen. Denn spannender wurde es für mich, als ich im Studium der Sozialen Arbeit tiefergehende Fragen zum Thema Gesundheit und Gesellschaft stellen konnte.

Wie im Studium der Sozialen Arbeit üblich füllte ich meine Zeit mit zu meinen Interessen und den Seminarinhalten passenden Nebenjobs und Ehrenämtern. Im Deutschen Hygienemuseum Dresden arbeitete ich über Jahre hinweg als Sexualpädagogin im Schwerpunkt Pubertät und Sexualität. Bei der (apo)THEKE Dresden – Fachstelle für Suchtprävention hatte ich ein Ehrenamt im Bereich der akzeptierenden Drogenarbeit inne. Außerdem begann ich zu dieser Zeit ebenso Workshops zum Thema antisexistischer Awarenessarbeit und Gleichberechtigung sowie Gewaltprävention zu halten, was ich bin heute gelegentlich tue. 

Ebenso wie in meinen Studienpraktika richtete ich meine ersten Berufsjahre an den Themen Autismusspektrumsstörung sowie psychische Erkrankungen aus. Auch innerhalb dieses Rahmens befasste ich mich intensiv mit der Frage nach gelingender Beziehungsgestaltung und Sexualität für Menschen mit Behinderungen. Nebenberuflich studierte ich im Master Sozialpädagogik. Während der Coronapandemie vertrieb ich mir die Zeit mit einer einjährigen Ausbildung zur systemischen Coach. Nach mehreren Jahren in der sozialpädagogischen Familienarbeit schloss sich letztendlich der Kreis zurück zur (apo)THEKE. Von 2023 bis Ende 2025 beschäftigte ich mit Hauptberuflich mit dem Thema Suchtprävention. Heute bin ich sehr froh, dass ich mich als freiberufliche Workshopleiterin, Bildungsreferentin, Beraterin und systemische Coach ganz auf die beiden Schwerpunkte konzentrieren kann, die mich am meisten interessieren.

Lass uns ins Gespräch kommen

Du hast Fragen zu meinem beruflichen Hintergrund oder möchtest mehr über meine Angebote wissen? Dann schreib mir gerne!

Ich freue mich von dir zu hören!

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