DER WUNSCH NACH RAUSCH
Die Erkenntnis, dass Menschen sich offenbar überaus gerne berauschen aber nicht gerne offen darüber reden, kam mir erst in meinen Zwanzigern. Und ebenso musste ich erst erwachsen werden bis ich auf meine Inititative hin, ein offenes Gespräch darüber geführt habe, wie eine Alkoholkrankheit meine Familie über lange Zeit begleitet und geprägt hat.
Substanzkonsum, mit seinen angenehmen und unangenehmen Folgen, gehört zu den Themen, über die wir als Gesellschaft bis heute nur selten sachlich und offen sprechen. Und das, obwohl die Zahlen eindeutig sind: Drogen – legal wie illegal – Spielen für viele Menschen in Deutschland eine wichtige Rolle.
Ich denke, damit Konsum nicht zu einer problematischen Erfahrung wird, braucht es offene und ehrliche Suchtprävention, die Menschen dazu befähigt Risiken abschätzen zu lernen und selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen. Im besten Fall im Sinne ihrer Gesundheit.
Wir leben in einer Konsumgesellschaft
in der wir alle lernen müssen unseren Weg mit Konsummöglichkeiten und – Gelegenheiten zu finden.
Eine Konsumkompetenz zu entwickeln,
die uns vor ernsthaftem Schaden schützt,
ist eine zentrale Lernaufgabe des Lebens.
OFFEN UND EHRLICH
Meinen Angebote zum Thema Suchtprävention drehen sich um die Erkenntnis, dass wir wohl alle in unserem Leben mit der Möglichkeit von (Substanz)Konsum konfrontiert sein werden. Und wir uns aus diesem Grund alle mindestens einmal offen und ehrlich mit dem Thema beschäftigt haben sollten.
Zielgruppenorientiert werden Fakten und Hintergrundinformationen vermittelt. Es geht nicht um Abschreckung um jeden Preis sondern darum realisitsch über Konsumgründe und Suchtrisiken aufzuklären.
Meine Angebote für Erwachsene beschäftigen sich immer auch mit der Frage, wo und wie die Themen Konsum und Sucht sowie die Stärkung von Schutzfaktoren in den erzieherischen und pädagogischen Alltag eingebunden werden können.
FÜR ELTERN - BEGLEITEN, ERZIEHEN BESTÄRKEN
„Was möchte ich meinen Kindern zum Thema Sucht mit auf den Weg geben?“
Die Antwort auf diese Frage ist sehr individuell. Doch unter Berücksichtigung meiner mehrjährigen Erfahrung in der Suchtprävention und Elternberatung unterstütze ich euch als Eltern und Menschen die erziehen euer Wissen zum Thema Konsum und Sucht auf einen aktuellen Stand zu bringen. Wir besprechen Strategien um Konsumgründe und Risiken altersgerecht im Alltag zu thematisieren. Wir klären außerdem wie wir jungen Menschen dabei helfen können, die passende Versorung zu erhalten, sollte ein problematisches Konsumverhalten vorliegen. Außerdem reden wir über eine körperbezogene und gesundheitsbewusste Erziehung. Ohne Tabus, mit viel pädagogischem Hintergrundwissen. Mein inhaltlicher Fokus liegt auf Substanzkonsum. Verhaltenssüchte werden aber ebenso einbezogen.
✓ Eine klare Haltung statt eines erhobenen Zeigefingers
✓ Offene Gespräche statt betretenem Schweigen
✓ Hintergrundwissen statt Vorverurteilung
✓ Handlungssicherheit statt Überforderung
FÜR FACHKRÄFTE - BEGLEITEN, BILDEN, BESTÄRKEN
„Wie vermittle ich einen gesundheitsbewussten Umgang mit Konsumgütern und zwar jenseits von Verboten und Moralkeule?“
Unter Berücksichtigung meiner mehrjährigen Erfahrung in der Suchtprävention und der Schulung von Fachkräften unterstütze ich euch, euer Wissen zu Konsum und Sucht auf einen aktuellen Stand zu bringen. Ich helfe euch dabei eine professionelle Haltung zum Thema zu entwickeln. Und Konsumgründe und Risiken altersgerecht im pädagogischen Alltag zu thematisieren. Ebenso klären wir, wie wir jungen Menschen dabei helfen können, die passende Versorung zu erhalten, sollte ein problematisches Konsumverhalten vorliegen. Außerdem reden wirüber eine körperbezogene und gesundheitsbewusste Erziehung. Ohne Tabus, mit viel pädagogischem Hintergrundwissen. Mein inhaltlicher Fokus liegt auf Substanzkonsum. Verhaltenssüchte werden aber ebenso einbezogen.
✓ Eine klare Haltung statt eines erhobenen Zeigefingers
✓ Hintergrundwissen statt Vorverurteilung
✓ Handlungssicherheit statt Überforderung
SUCHTPRÄVENTION FÜR JUGENDLICHE
Die Jugend ist die Zeit der Grenzübertritte und Experimente. Doch in Bezug auf das Thema Konsum und Sucht sind junge Menschen gleichzeitig besonderen Risiken ausgesetzt. In genau diesem Gegensatz liegt der Schwerpunkt meiner suchtpräventiven Arbeit mit jungen Menschen ab 12 Jahren. Ich vermittle sachlich und transparent Fakten zum Thema. Außerdem erfahren die Jugendlichen welche Bedeutung Schutz- und Risikofaktoren haben. Und wie sie sich selbst helfen können, sollten sie in Bezug auf ihr Konsumverhalten einen Änderungswunsch haben.
✓ altersgerechte Aufklärung zum Thema Konsum und Sucht
✓ Fakten statt Mythen zum Thema
✓ Sachliche Informationen
✓ Stärkung des Körperbewusstseins und der Körperkompetenz
